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47. Abenberger Rundweg Nr. 6

An einen hochsommerlichen Julitag erkundeten wir einen Teil des Abenberger Umlandes am Wanderweg Nr.6. Es war eine gemütliche Rundwanderung von etwa 10 km.

Los ging´s gegen 9.20 Uhr über die Altstadt von Abenberg hinauf zur Burg. Oben angelangt hatten wir einen fantastischen Ausblick. Und wir konnten gerade noch ein Hochzeitspaar sehen, das am Vortag geheiratet hat und jetzt morgens abreiste.

Danach ging es wieder hinunter in Richtung Bechhofen am Golfplatz vorbei.

In Bechhofen angekommen, fanden wir auch gleich einen Feuerwehrmann, der uns für das „obligatorische“ Gruppenbild fotografierte.

Weiter führte uns der Weg an Pferdekoppeln vorbei und in den Wald hinein. Als wir wieder aus dem Wald herauskamen, sah man schon von weitem die Burg über Abenberg thronen. Bald war unser Ziel erreicht!

Zum Abschluss unserer Tour kehrten wir in den sehr schattigen Biergarten vom Gasthof Stern ein.

Wir genossen Speis und Trank und die angenehme Kühle des Biergartens

Beste Grüße und vielen Dank

Elli und Ruth

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Bergtage auf der Oberlandhütte

Am Freitagmorgen starteten sechs Autos gefüllt mit fröhlichen Wanderern gut gelaunt ins Wochenende. Für zwei Autos war die Laune jedoch schnell getrübt, da die A9 kurz vorher zwischen Hilpoltstein und Greding gesperrt wurde. Die anderen gut gelaunten 12 Wanderer trafen sich wie vereinbart pünktlich in Westendorf an der Alpenrosenbahn. Nachdem die Wetterlage jedoch sehr unbeständig war und dicke Wolken am Himmel hingen, wurde nicht die geplante Höhentour durchgeführt, sondern die leichte Wanderung durch das Windautal zur Straubinger Käsealm. Dies hatte auch den Vorteil, dass weitere 3 Wanderer dazu stoßen konnten. Der kurze Regenschauer kam prompt als wir unter dem Schirm saßen und verzog sich wieder als wir weiter wandern wollten. Die letzten 10m zum Auto kam dann ganz schön viel Wasser vom Himmel runter, Super Timing!

 

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Das letzte Auto fuhr direkt an die Oberlandhütte. Nachdem alle da waren, ging es darum die Zimmer zu verteilen. Die uns zu gewiesenen Zimmer waren teilweise mit sehr schmalen Bettlagern ausgestattet, so dass hier noch etwas umgruppiert wurde. Auch in den Stockbettenzimmern war nicht wirklich viel Platz. Da hatte es unsere "Sturmtruppe" schon besser erwischt, nachdem Sie ihr Dreier-Lager erstmal geflutet haben (Dachluke), durften Sie in ein großes Stockbettzimmer umziehen. Allerdings war die Lage dieses Zimmers nicht ungefährlich, bei geöffneten Fenster kam just in dieses Zimmer ein Tornado angeschossen, hob Bilder von den Wänden und ließ diese am Boden zerschellen. Der Abend war gerettet und wir hatten viel Spaß.

Auch das obligatorische Gruppenfoto mit unseren neuen TShirts ist gut gelungen.

Gruppenfoto

Tag 2 - Bericht von Alexandra

Ziel: Gerstinger Joch, 2088 m, Hm ca. 880

Treffpunkt: 8:30 Uhr am Parkplatz, Abfahrt nach Kirchberg/Tirol zur Labalm, Spertental

Die Sonne setzte sich immer wieder zwischen dicken Wolken durch, später verschwand sie für Stunden – das war für den Aufstieg gar nicht so schlecht.

Es ging von Anfang an gut bergauf. Die Wege anfangs gut zu gehen, im Lauf der Wanderung wurde es immer schmaler und steiler. Aber wir schafften es den Grat hinauf, manchmal auf allen Vieren unterwegs. Hier zahlte es sich aus, dass die Sonne nicht durch die Wolkendecke kam. Aber die Landschaft war saftig grün, durchsetzt mit Alpenrosen, die erst am Aufblühen waren. Dafür wurden wir am Gipfel mit einem herrlichen Ausblick belohnt: beste Sicht auf den Rettenstein, den Wilden Kaiser und das Kitzbüheler Horn. Der Abstieg war noch schöner. Der Weg schlängelte sich durch eine wundervolle Hochmoorlandschaft. Bis zur Hintenkarscharte konnten wir diese Landschaft genießen. Ab da folgten wir einem Wirtschaftsweg weiter bergab bis zum Abzweig in Richtung Labalm. Die Sonne meinte es wieder gut mit uns und wir genossen im Biergarten die wohlverdiente leckere Brotzeit bei bester Laune. Nach der Rückkehr ging es zur Belohnung in die Kneippanlage.

Aufstieg GerstingerWassertreten

3. Tag - Bericht von Ruth

Am heutigen Tag war unser Ziel die °Spießnägel“ auf etwa 1880 m.

Es war ein sonniger, warmer Tag um die 28 Grad; sonniger als der Vorherige. Die Tour ging diesmal von unserer Unterkunft der Oberlandhütte aus. Wir wanderten etwa 500 Höhenmeter zur Hirzeggalm 1553 m Höhe, dort war kurzer Zwischenstopp und Trinkpause. Danach ging es weiter in Richtung Gipfel zu den „Spießnägeln“ auf 1880 m. Vorbei kamen wir an blühenden Almwiesen, aber auch an weidenden Kühen, die Wanderer schon kannten und keine Scheu hatten. Unser Weg führte uns auch manchmal durch Schatten, das tat gut bei der Wärme.

Oben am Gipfel legten wir eine Mittagsrast ein und genossen die Aussicht auf die herrliche Bergwelt der Kitzbühler Alpen.

Frisch gestärkt ging es wieder hinunter zur Einkehr in die Hirzeggalm. Toni, der Wirt spendierte uns allen „Weihwasser“ (Stamperl Schnaps). Da wir heute am Sonntag nicht in der Kirche waren :).  Nach diesen lustigen Nachmittag und Highlight machten wir uns auf den Rückweg.

Nach der Tour erfrischten wir wieder unsere müden Füße in der nahen Kneipanlage.

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4. und letzter Tag

Am Abreisetag war der absolut heißeste Tag und wir machten noch eine kleine Auslaufrunde auf den Gaisberg mit 8km und 430 hm. Bei der Einkehr im Gasthaus Obergaisberg waren alle ziemlich platt und man stieg gerne ins klimatisierte Auto.

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Bis nächstes Jahr. Herzlichst Susy

 

46. Spalter Seeblicktour

 

Bei herrlichstem Wetter starteten wir unsere 14 km lange Wanderung vom Bier- und Hopfenmuseum in Spalt. Wir durchwanderten das Schnittlinger Loch und es ging auf meist schattigen Wegen weiter durchs Spalter Hügelland, abschnittsweise entlang auf der Sonnenseite des Brombachsees, vorbei an gelben Schwertlilien und dem Barfußpfad. Wir stärkten uns sehr gut im Schäferhof in Enderndorf. Der Rückweg schlängelte sich vorbei an überdimensionalen Stühlen und Hopfen- oder Obstgärten zurück zum Ausgangspunkt.
Nach Wassertreten und einer Bierprobe endete der Tag bei guter Stimmung.
Eure Juliane

 

Seeblick

45. Osterbrunnenwanderung

Voller Stolz blicke ich auf 5 Jahre Mittelaltergruppe zurück. Es hat sich eine nette, lustige Truppe gefunden und wir begrüßen auch immer wieder gerne neue Interessierte.

Unsere 45. Wanderung ging 17km und knapp 400hm durch das Trubachtal. Wunderschön geschmückte Osterbrunnen gab es vorallem in Untertrubach, die Trubachquelle, in Obertrubach und in Egloffstein. Dazwischen war hie und da ein kleiner Dorfbrunnen zu finden. Die Wanderung war anspruchsvoll und auch eine kleine Teststrecke quer feldein war eingebaut. So mancher hätte das nicht gebraucht, aber die gute Laune hat es niemanden verdorben, vielen Dank. Die Einkehr "Zur Post" in Egloffstein war auch zu aller Zufriedenheit, so dass wir den Rückweg mit noch einigen Höhenmetern erfolgreich gemeistert haben.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer

Eure Susy

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44. Märzenbecherwanderung Schwander Soos

Gruppenbild

 

Am 20.03. ging es bei herrlichsten Frühlingswetter in die Schwander Soos zu den Märzenbechern.

Wir starteten am Schleifweiher in Roth in Richtung Meckenlohe. Dort sahen wir am Wegesrand oder in Gärten schon einige Frühlingsblüher wie Schneeglöckchen und Winterlinge.

Weiter ging es ein Stück am Main-Donau-Kanal entlang und nach der Schleuse Leerstetten, wieder in den Wald hinein in die „Soos“.  

Die Schwander Soos ist ein etwa 1,3 Quadratkilometer großer Feuchtwald,  südlich von Rednitzhembach und westlich vom Main-Donau-Kanal. Es war das Highlight unserer Wanderung-

Die Märzenbecher blühten gerade in voller Pracht, dazwischen ein paar violett blühende Seidelbast Sträucher. Was farblich sehr harmonisch aussah.

Danach stärkten wir uns im Gasthaus „Zur Linde“ in Pruppach.

Etwa 3 km hatten wir dann am Schluss der Wanderung noch zum Ausgangspunkt zurück zu laufen.

Vielen Dank und Beste Grüße

Christian und Ruth

 

43. Auf dem alten Kirchenweg von Allersberg nach Pyrbaum

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Trotz regnerischer Vorhersage für den Sonntag gab es keinerlei Absagen, im Gegenteil, im letzten Moment noch eine Zusage. Vom Regen sind wir dann auch verschont geblieben und das bisschen Wind hat gut getan. Zunächst ging es 8 km auf dem alten Kirchenweg von Allersberg nach Pyrbaum. Dieser Weg wurde früher von den evangelischen Christen zum Gottesdienst genutzt, da es nur in Pyrbaum eine evangelische Kirche gab. Dann wanderten wir über Rengersricht und Seligenporten weiter nach Schwarzach, wo wir nach 6km das Gasthaus Pfitzer erreichten. Das Gasthaus ist empfehlenswert, die Bedienung sehr freundlich, die Ausgabe von Speisen und Getränke enorm schnell und dazu noch eine sehr gute Küche. Nach weiteren 6km haben wir in Allersberg wieder unsere Autos erreicht. Für die erste Tour des Jahres, völlig ungeübt, war das eine starke Leistung von uns allen.

Es hat viel Spaß gemacht, vielen Dank Gerhard!

42. Kinding - Unteremmendorf

Als Abschlusswanderung führte die "Mittelaltergruppe" eine Wanderung von Kinding nach Unteremmendorf durch.

Um 10.00 Uhr traf sich die Wandergruppe am Wanderparkplatz bei Kinding an der Straße nach Kipfenberg.

Von dort aus ging es zur "Kindinger Klause"  einer beeindruckenden Höhlenformation, einem Steinzeitsiedlungsplatz,

durch den herbstlichen Buchenwald ging es weiter zu einem keltischen Gräberfeld.

Anschließenden besuchte die Wandergruppe die Burgstätte"Hubertusfelsen", "Torfelsen" und "Saufelsen" die frühmittelalterlichen

Siedlungstätten der Herren von Unteremmendorf. Brunner Ottmar gab durch einen Vortrag Einblicke in das frühmittelalterliche

Lebensgeschehen.

Anschließend ging es zu Landgasthof Wagner zum Mittagessen.

Die Rückwanderung nach Kinding erfolgte entlang der Altmühl und dauerte eine gute Stunde.

 

Beste Grüße

Ottmar                                                                                                                 

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41. Grünsbergrunde

Pünktlich um 10 Uhr brach die Mittelaltergruppe hochmotiviert zu ihrer Oktoberwanderung auf. Wir starteten in Burgthann, dann ging es bei gutem Wetter und etwas kühlen Temperaturen über Wiesen und vorbei an den schon leicht gefärbten Herbstwäldern in Richtung Rasch. Nach einer kleinen Trinkpause an der Kirche ging der Weg über die Schwarzach in Richtung Löwengrube, dies ist eine Art Felsenkeller, vor dem unser schönes Gruppenfoto entstand.

Anschließend besuchten wir noch die Teufelshöhle bei Prackenfels. Bei unserem nächsten Streckenabschnitt entlang der Schwarzach nutzen wir die Zeit wieder für gute Gespräche, bis wir dann in Grünsberg zu unserer Rast einkehrten.

Alles in allem war es eine abwechslungsreiche Wanderung mit einer netten und flotten Gruppe!

Mit besten Grüßen

Susanne Kahlberg

 

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40. Thanngrabenrunde bei Burgthann

 

 

Gruppenbild

Zu einer wunderschönen Wanderung in die wildromantische Sandsteinschlucht des Thanngrabens haben uns Ingrid und Birgit eingeladen. In zügigen Tempo ging es an Bächen und Quellen, durch den herrlich bemoosten Wald, durch Hohlwege und an mit Wasserlinsen übersäten Weihern vorbei. Der Abschluss im Gasthaus Ludwigskanal in Schwarzenbach bei fränkischen Essen im Biergarten war perfekt. Danke Euch Beiden!

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